Was in der Teamkasse alles zusammenkommt
Monatsbeiträge, Saisonbeitrag, Strafen aus dem Katalog, Sonderumlagen für die Weihnachtsfeier, Ausgaben für Bälle und Getränke, Einnahmen vom Sponsor. Solange das alles in einer Tabelle steht, die nur du siehst, bist du der Flaschenhals: Jede Frage „Wie viel habe ich offen?" landet bei dir.
Eine Teamkasse-App löst genau diesen Flaschenhals: Die Kasse ist für alle sichtbar, aber nur der Kassenwart darf ändern.
So läuft es mit Kassencapitano
- Kasse anlegen, Spieler eintragen — Namen zeilenweise einfügen, zwei Minuten.
- Strafenkatalog wählen — Fußball, Jugend, Handball, Volleyball oder lustig, dann anpassen.
- Link in die WhatsApp-Gruppe — die fertige Nachricht liegt bereit. Jeder tippt einmal auf seinen Namen und sieht ab dann seinen Stand.
- Strafen eintragen, wo sie passieren — in der Kabine, auch ohne Empfang. Die App trägt nach, sobald Netz da ist.
- Zahlen lassen — PayPal-Knopf oder Überweisungs-QR mit dem richtigen Betrag; die Meldung „Habe gezahlt" kommt bei dir als Push an.
Der Unterschied zur Team-App: Kassencapitano macht nur die Kasse — dafür richtig. Termine und Chat bleiben, wo sie sind.
Was die Spieler davon haben
Keinen Kassenwart, der sie vor der Mannschaft erinnert. Stattdessen: eine Push-Nachricht, wenn eine neue Strafe eingetragen wurde, der eigene Stand jederzeit im Blick, ein Klick zum Bezahlen. Und wer mag, sieht die Rangliste — wer in dieser Saison am meisten in die Kasse gespült hat.
Was der Kassenwart davon hat
- Kassenstand live, ohne zu rechnen — inklusive offener Beiträge und Nachzügler.
- Automatische Zahlungserinnerungen statt Mahnungen im Chat.
- Belege per Foto an die Ausgabe hängen; am Saisonende ein Kassenprüf-PDF.
- Mehrere Kassenwarte mit eigenem Login — die Übergabe ist ein Klick, kein Umzug.
- Saison abschließen und mit sauberem Startsaldo neu beginnen.
Die fünf häufigsten Fehler mit der Teamkasse
- Kein Startsaldo. Wer nicht weiß, mit wie viel Geld die Saison begann, kann am Ende nichts prüfen. Kassencapitano fragt beim Anlegen danach.
- Beiträge nur im Kopf. „Der hat doch im März gezahlt" — hat er? Ein Zahlstand je Spieler und Monat beendet die Diskussion.
- Strafen nachträglich eintragen. Was abends aus dem Gedächtnis eingetragen wird, ist die Hälfte. Deshalb: in der Kabine, auch ohne Netz.
- Mahnen in der Gruppe. Erzeugt Trotz statt Zahlungen. Eine Push-Nachricht an den Einzelnen wirkt besser.
- Ausgaben ohne Beleg. Bei der Kassenprüfung zählt nur, was belegt ist. Ein Foto reicht — wenn die App es an die Ausgabe hängt.
Teamkasse für Handball, Volleyball und Jugend
Die Kasse ist in jeder Sportart gleich, nur der Katalog unterscheidet sich: Handball straft das vergessene Harz, Volleyball den Ball im Netz beim Aufschlag, die Jugend zahlt in Liegestützen statt Euro. Deshalb gibt es bei Kassencapitano eigene Vorlagen für Handball, Volleyball und Jugendmannschaften — und Strafen dürfen jede Einheit haben, nicht nur Geld. Für Jugendteams wichtig: Die Spieler-Ansicht zeigt nur Vornamen und Stände, kein Konto, keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte.
Kosten
30 Tage kostenlos ohne Zahlungsdaten, danach 1,50 €/Monat oder 15 €/Jahr im ersten Jahr, ab dem zweiten Jahr 3 € bzw. 30 €. Die Spieler zahlen nie etwas. Zum Vergleich: Reine Kassen-Apps kosten 36 bis 60 € im Jahr, kostenlose Team-Apps finanzieren sich über Werbung oder Gebühren pro Zahlung.