gemäß Art. 28 DSGVO — Stand: August 2026
Dieser Vertrag regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Thimo Stender Digital Solutions (Kassencapitano, "Auftragsverarbeiter") im Auftrag des jeweiligen Vereins/Teams, das eine Mannschaftskasse registriert ("Verantwortlicher"). Er wird durch das Anhaken der entsprechenden Checkbox bei der Registrierung wirksam geschlossen.
Gegenstand ist die Verarbeitung personenbezogener Daten (Spielernamen, Zahlungsstatus, ggf. E-Mail-Adressen) im Rahmen der Bereitstellung des Kassencapitano-Dienstes. Die Verarbeitung erfolgt für die Dauer der Nutzung des Dienstes durch den Verantwortlichen.
Die Verarbeitung dient der Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen, Strafen und Kassenständen einer Sportmannschaft. Betroffene sind die Spieler und Kassenwarte des jeweiligen Vereins/Teams. Verarbeitete Datenarten: Namen, Zahlungsstatus, ggf. E-Mail-Adressen der Kassenwarte sowie ggf. hochgeladene Belegdateien zu Ausgaben.
Der Verantwortliche genehmigt hiermit den Einsatz folgender Unterauftragsverarbeiter:
Über den Wechsel oder die Hinzuziehung weiterer Unterauftragsverarbeiter wird der Verantwortliche informiert.
Klarstellung zu nutzergesteuerten Übermittlungen: Die Anwendung bietet Funktionen an, mit denen der Verantwortliche selbst Daten an Dritte übergibt — insbesondere das Teilen vorbereiteter Nachrichten (mit Namen und Beträgen der Mitglieder) über WhatsApp sowie die optionale Weiterleitung von Mitgliedern zu PayPal samt Betrag. Diese Dritten sind keine Unterauftragsverarbeiter des Auftragsverarbeiters: Die Übergabe erfolgt ausschließlich durch eine aktive Handlung des Verantwortlichen bzw. des Mitglieds, und die Verantwortung für die Zulässigkeit dieser Übermittlung liegt beim Verantwortlichen. Wer die Weitergabe an WhatsApp vermeiden möchte, nutzt die Kopier-Funktion mit einem Kanal eigener Wahl.
Der Verantwortliche hat das Recht, sich von der Einhaltung der in diesem Vertrag vereinbarten Pflichten zu überzeugen, insbesondere durch Einholung von Auskünften beim Auftragsverarbeiter.
Der Auftragsverarbeiter informiert den Verantwortlichen unverzüglich über Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten, die die verarbeiteten Daten betreffen.
Es gelten die gesetzlichen Haftungsregelungen der Art. 82, 28 DSGVO sowie die Haftungsbegrenzungen der AGB.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.